Patientensteuerung
Patientensteuerung: Jede Anfrage in die passende Versorgung lenken.
Patientensteuerung verbindet die einzelnen Stationen einer Versorgungsstraße. Anfragen werden strukturiert aufgenommen und in Präsenz, hybrid oder telemedizinisch weitergeführt.
Ein durchgängiger Ablauf
Die Steuerung endet nicht mit der Terminvergabe. Sie reicht von der ersten Anfrage über die Versorgung und Dokumentation bis zum nächsten sinnvollen Schritt.
- Anfrage und Triage
- Routing in das passende Versorgungsmodul
- Dokumentation und Folgesteuerung
Die passende Versorgungsebene
Nicht jede Anfrage braucht denselben Ort oder denselben Kanal. Der Versorgungspfad kann einen Termin vor Ort, einen hybriden Ablauf oder eine telemedizinische Behandlung vorsehen.
Kapazität im Verbund verteilen
Ärztliche Kapazität lässt sich über mehrere Standorte hinweg betrachten. So kann ein Verbund Vakanzen und unterversorgte Regionen als Verteilproblem bearbeiten, etwa mit einer MFA vor Ort und einem remote zugeschalteten Arzt.
Informationen am Prozess ausrichten
Terminbuchung, Anamnese, Versorgung und Dokumentation werden als zusammenhängender Ablauf betrachtet. Welche Module und Schnittstellen dafür nötig sind, wird anhand der vorhandenen Systeme und der tatsächlichen Arbeit im Verbund entschieden.
FAQ
Was bedeutet Patientensteuerung bei Ontara?
Sie beschreibt den strukturierten Weg von der Anfrage über Triage und Routing bis zur Dokumentation und Folgesteuerung.
Kann ein Versorgungspfad Präsenz und Telemedizin verbinden?
Ja. Die passende Versorgungsebene kann vor Ort, hybrid oder telemedizinisch sein. Der konkrete Ablauf richtet sich nach dem Verbund und seiner Versorgung.
Muss der gesamte Verbund gleichzeitig umgestellt werden?
Nein. Ontara startet mit einem einzelnen, rückbaubaren Modul und erweitert den Versorgungspfad schrittweise.
Wo stockt Ihre Versorgungsstraße?
Zeigen Sie uns, wie Anfragen heute durch Ihren Verbund laufen. Gemeinsam bestimmen wir den ersten sinnvollen Schritt.